Jugendliche im WorldWideWeb
Web 2.0 ist DAS Schlagwort, wenn man vom "Mitmach-Netz" spricht. Statt nur zu lesen und Infos abzurufen, werden wir heute zunehmend zum Mitmachen animiert.

Die aktuelle
ARD/ZDF-Onlinestudie 2008 analysiert, was besonders an Web 2.0 ist, und wie und ob die vielen Funktionen überhaupt genutzt werden. Gemeinschaften auf virtueller Ebene – also im Netz - aufbauen, steht im Fokus von Web 2.0 . Zu den meistgenutzten Funktionen zählen nach wie vor E-Mail, Chat und Austausch in Foren.
Die gesamten Kommunikationsmöglichkeiten findest du inzwischen hauptsächlich gebündelt in den verschiedensten Online-Communities (fast schon Rundum-Sorglos-Pakete in Sachen Funktionen). Bist du dort erst einmal registriert, kannst du innerhalb dieses "geschlossenen Raumes" in Nutzer-Profilen stöbern, neue Leute kennenlernen, dich mit anderen über gleiche Interessen austauschen, Videos hochladen und anschauen, und noch vieles mehr. Wir erzählen hier sicher nichts Neues. Fast täglich wächst das Angebot.
Laut der Studie von ARD und ZDF sind Jugendliche (zwischen 14 und 19 Jahren) besonders aktiv und kommunikativ im Netz. Fast 60 Prozent sind interessiert daran, aktiv Beiträge zu verfassen und ins Internet zu stellen. Ist dem tatsächlich so? Was genau machst du, wenn du deinen PC hochfährst und durch das WWW surfst, oder dich in einer Online-Communiy aufhältst? Welche Funktionen sind für die unerlässlich und auf welche könntest du gerne verzichten?
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