Die Stärken des E-Mentorings
Ein Mehrwert des webbasierten Mentorings bei Mixopolis liegt in der Möglichkeit der überregionalen Vernetzung und des Austausches.

Jugendliche, die in ihrer Wohnregion keine Ansprechpartner finden, haben bei Mixopolis die Chance dazu. Sie finden einen Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin mit ähnlichen oder gleichen beruflichen Ambitionen, gleichem Geschlecht, ähnlichen Sozialisationsbedingungen wie Familie, städtischer oder ländlicher Lebensraum oder eben der gleichen Migrantengruppe. Die Kommunikation mit den Mentoren erfolgt nach persönlichen Interessen und Beweggründen und hat somit einen starken Identifikations- und Bindungscharakter. Das E-Mentoring ist neben den Inhalten des Jugendportals, den Kommunikationsmöglichkeiten im Sinne einer Community und umfangreichen webbasierten Trainings- und Produktionsangeboten ein wesentlicher Baustein des Projektes Mixopolis, um Fragen der Berufsorientierung und der unmittelbar damit verbundenen Lebensplanung zielgruppenorientiert zu beantworten.
Mixopolis bietet eine Vielzahl an Kommunikationsmöglichkeiten und Funktionalitäten, die für das E-Mentoring nutzbar sind. Der Austausch kann über die interne MixMail, den Chat, die Foren, oder über Quickmessages erfolgen. Grundsätzlich sind die E-Mentoren zu festen "Online-Sprechzeiten"). Jeder eingeloggte Nutzer kann mit den E-Mentoren in dieser Zeit Kontakt aufnehmen. Das E-Mentoring findet somit auf dem gesamten Portal für alle Nutzer statt. Erreichbar sind die E-Mentoren dann über die genannten Kommunikationswege.
Daneben ist die Portalarchitektur so ausgerichtet, dass eine gruppenorientierte Zusammenarbeit realisiert werden kann. Diese findet in den so genannten Clubs statt. Dort erlauben erweiterte Funktionen, dass ein Mentor mit einer kleinen Gruppe von Jugendlichen, die sich zu einem bestimmten Thema austauschen möchten, gezielt arbeiten kann. Die Clubs können als offene oder geschlossene Clubs realisiert werden. Den offenen Clubs kann jeder eingeloggt Nutzer beitreten. In bestimmten Fällen macht es Sinn, einen Club als geschlossenen Club zu führen (z.B. die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um einen produktiven Austausch zu gewährleisten; es handelt sich um ein sehr spezielles Thema, das von den Gruppenmitgliedern bereits Hintergrundwissen voraussetzt).
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