Ein Projekt von Schulen ans Netz
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Hollywood here I come

Einen eigenen Film drehen - das wäre doch was. Du denkst, das ist zu aufwendig und man muss mit komplizierten Videoschnittprogrammen arbeiten, damit ein cooler Film entsteht? Weit gefehlt! Mit Mixopolis auf den Regiestuhl, das ist hier das Motto!

© Jupiterimages

In den letzten Jahren ist es immer einfacher geworden, selbst zum Regisseur zu werden. Heutzutage benötigt man nicht einmal mehr unbedingt eine Videokamera, um spontan die Urlaubserlebnisse oder die geniale Party im Film festzuhalten. Digitale Fotokameras und Handys haben inzwischen ebenfalls eine Funktion, um bewegte Bilder aufzunehmen.

Doch mit dem Drehen des Materials ist es noch lange nicht getan. Spätestens nachdem man seine Videodateien auf den Computer geladen hat, stellt sich die Frage: "Und was nun?". Um aus den aufgenommenen einzelnen Filmschnipseln und Videoclips einen richtigen Film zu machen, ist nämlich noch viel zu tun. Nach dem Dreh beginnt die Arbeit der sogenannten "Post-" oder "Nachproduktion". Hierunter fallen zum Beispiel der Schnitt, die Montage der einzelnen Clips, das Erstellen von Vor- und Abspann und das Vertonen mit einem Soundtrack. Für diese Arbeiten gibt es verschiedene Programme, mit denen man Schritt für Schritt durch die Produktion eines Films geleitet wird. Eines davon ist der "Windows Movie Maker", der kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann.

Wenn Du nun Lust bekommen hast, dich einmal selbst als Filmemacher zu betätigen oder vielleicht sogar schon lange ein Projekt im Kopf hast, aber nie wusstest, wie du es in die Tat umsetzen sollst, dann schnapp' dir eine Kamera und mache dich an die Aufnahmen. Denn die Grundlagen, die du für die Filmbearbeitung in der Postproduktion brauchst, bekommst du du im Movie Maker Workshop erklärt.


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